Sonntag, 12. April 2015
Werwärwirrwarr. Ein Klassiker von 2006, neu bearbeitet. :)

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Donnerstag, 9. April 2015
Nur der Ritt in den Wahnsinn birgt Würde!

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Montag, 6. April 2015
Kleiner Monsterauslauf!

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Sonntag, 5. April 2015
Fußballkritik!
Allenthalben brodelt der Unmut, weil die Stimmung im
Stadion bei 96 Mist ist. Und weil die Spieler der
englischen Liga demnächst vier Millionen im Monat
verdienen. Somit entsteht NATÜRLICH ein Kontrast
zu den romantischen Fähnchenwedlern, die sich
mit Schal und Trömmelchen den Fußball immer noch
als Teil ihrer Lebenskultur einreden und der baren
Realität nicht ins Auge sehen.
Klar: Alle Entrüstung ist hier angebracht.
Aber kommt sie denn noch ansatzweise rechtzeitig?
Fußball ist nicht erst seit gestern ein Kommerz-
produkt. Und zwar ein rein solches.

Wieviel Treue, Vereinsliebe und Fanbezogenheit darf
man denn reichen Jüngelchen abverlangen, die
Millionen pro Monat einheimsen? Egal, ob die totale
Scheiße zusammenspielen oder nicht: Jeder von
denen verdient in einem halben Jahr das zehnfache
dessen, was jeder Fan in seinem ganzen Leben
reinbringt.

Das ist motherfucking Fakt. Nochmal zum
Mitschreiben:
Du kannst Dein ganzes Leben, also ca. 65 Jahre, mit
Herz und Hingabe und Mühsal arbeiten, Erfolge und
Niederlagen verarbeiten. Ein Bundesligabübchen kriegt
in 6 Monaten ungefähr zehnmal soviel, wie Du in über
einem halben Jahrhundert erwirtschaftest hast.
Wenig kümmern es die Bewunderer, die ihm
seinen Wohlstand sicherten. Es hat ja nun genug für
immer.

Damit ist klar, dass da mal achselzuckend drauf
gepfiffen wird, ob ein paar Weltfremde im Stadion
rumheulen.
Die Zuschauer sind nur Zahlvieh. Sorry, aber so isses.

Der Verein ist egal, die Fans sind egal, alles ist
wurscht, denn DIE Kohle stimmt, mein lieber Herr
Gesangsverein! Jeder Profifußballfan ist heute aktiver
Unterstützer des perversesten Dreckskommerzes, den
es jemals in irgendeiner Branche gab. Mit dem Kauf
eines Erstligatickets gibt man den Glauben an alles
Vetretbare ab. Es gibt keine Ehre und keine Romantik
im Schweinesuhl der Großkapitalisten. Die spucken auf
Gefühle und lachen sich drüber tot. Beerdigt endlich
diesen Teil des Sports, der keiner mehr ist. Gibt ja
noch Tischtennis und Boßeln.

P.S: Dies richtet sich NICHT gegen all die
Sportbegeisterten, die draußen in Regen und
Sonnenschein mit Spaß und Teamgefühl trainieren.
Mir sind Kartelle und Zynismus zuwider, nicht fröhliche
Aktivitäten von netten Leuten.

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Mittwoch, 1. April 2015
Wege zur Wahrheit

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Mittwoch, 18. März 2015
Eieiei, was nicht alles los ist.

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Dienstag, 10. März 2015
Gedenkworkshop-Scans in der Mache. Neben tausend anderen Sachen. :)

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Sonntag, 1. März 2015
Lunare Letztphase. In Linden schließt eine Institution.



Die Galeria Lunar war sechs Jahre lang
ein Tummelplatz der bunten Verrückten,
der Musiker und Künstler, ein Hafen der
Verstrubbelten und Nachtfalter. Ein
Ort des Friedens in einer feisten Zeit
voller Rotation, der genau das tat, was
wir immer herbeizusehnen scheinen:
Entschleunigen.
Setz Dich, komm rein, hier, nimm ein
Bier und schau dem fröhlichen Unhold
zu, der, in Buntpapier gewickelt,
Experimentalmusik aus alten
Quietschkisten zaubert.

In der Galeria Lunar fiel der
Dreck der Emsigkeit und Eitelkeit
der Welt von einem ab.
Man darf sie loben, diese Schatzkiste
unterm Sternenzelt, ohne Gefahr
der Idealisierung und ohne Zugriff
von Kitsch. Denn es gab sie ja
hier wirklich, die Bilder drinnen und
die Frohen draußen, im herrlich
schepprigen Innenhof, inklusive
spielender Hunde und Atelierhäuschen.

Solche Orte sind rar, selbst in
Kulturburgen wie Berlin, in Hannover
sind sie noch seltener.
Leider töten wir immer noch das
Rare und setzen an seinen Ort
Gefälligkeit und Angepasstheit.
Die Galeria muss gehen, weil
Neuzugezogene ihr rechtlich
den Garaus machten.
Das Treiben und Trudeln
störte die Fokussierten.

Da rappelt der Begriff Gentrifizierung,
gern kann man ihn an die Wand
schmeißen wie einen dämlichen
Wecker, man hat ihn allzuoft
hören müssen.

Nils und Martin, diese wunderbar
schrägen Vögel, retteten über
ein halbes Jahrzehnt lang Abende
für Menschen, die am Plastikspaß
und der Leere öder Szenebars
abprallten. Sie schufen ihnen eine
tolle, reiche, durchgeknallte
Scheinwelt voller Freude
und Freunde, ein kunterbuntes
Piratenschiff der Kultur.

Gestern sank es zu den
tröstenden Klängen von PLAN
aus der Schweiz.
Vielleicht ein gutes Zeichen,
denn wenn die Betreiber einen
Plan haben sollten, wie dieses
Konzept an anderer Stelle
fortleben kann, dann her
damit.

Kommet zuhauf, schrieb Nils
immer in seine Einladungsmails.
Alter, darauf kannst Du aber
mal wetten.

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Freitag, 27. Februar 2015
Freitagszeichnung.

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Freitag, 20. Februar 2015
Versuch war's wert.

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Montag, 17. November 2014
Die kleine Scheiße kehrt zurück!

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Samstag, 8. November 2014
Die kleine Geschichte!


Entstand während des zweitägigen Cartoon- und
Comicworkshops am b.i.b.! War sehr lustig! :)

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Montag, 3. November 2014
Dreckbärcheninvasion schreitet voran! :)


Wohlgemerkt: Ich schmeiss die da nicht selber hin!
Man muss sie finden, das ist magischer. :)

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Sonntag, 2. November 2014
Ja, toll! :)

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